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   "Klimacafé" zum Klimaschutz im Ostersbaum

Wie kann der Einzelne, wie kö;nnen wir konkret vor Ort das Klima schü;tzen? Eine Möglichkeit sind lokale Aktionen für einen effizienten und sparsamen Einsatz von Energie. Um diese zu initiieren, bietet ein "Klimacafé" in Wuppertal-Ostersbaum am 11. September 2007, von 14 bis 17 Uhr, Entscheidungsträgern aus dem Stadtteil und externen Experten die Möglichkeit, gemeinsam Ideen und Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz im Stadtteil zu entwickeln.

Das "Klimacafé" ist ein konkreter Beitrag des Stadtteils zur Klimaschutzkampagne der Stadt Wuppertal, die vom 20. August bis zum 19. September 2007 in der ganzen Stadt durchgefü;hrt wird. Die Veranstaltung in der ehemaligen Huppertsberg-Fabrik ist ein Projekt von startpunkt e. V., organisiert vom UNEP / Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) in Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

Veranstaltungskonzept herunterladen

 

   Musik von Mensch zu Mensch 2007-2008

sprechanlageMusik von Mensch zu Mensch
Klassische Kammermusik auf höchstem Niveau bei freiem Eintritt. Dies sind die Eckdaten der neuen Kammermusikreihe "Musik von Mensch zu Mensch" in Ostersbaum, die der Wuppertaler Cellist Joachim Schiefer ins Leben gerufen hat. Möglich gemacht hat dies neben Unterstützungen zur Stadtteilförderung das soziale Engagement, zu dem sich die Mieter der ehem. Fabrik Huppertsberg in der Hagenauer Straße (Startpunkt e.V.) verpflichtet haben.
Die Konzertreihe soll sowohl Wuppertaler als auch ü;berregional bedeutende Kü;nstler und Ensembles nach Ostersbaum einladen und damit neue Akzente im Viertel setzen. Durch den freien Eintritt wird der Sozialstruktur im Viertel Rechnung getragen, um Bü;rgern mit schmalem Budget den Zugang zur klassischen Musik wieder zu ermöglichen. Die Konzerte finden in etwa sechswöchigem Abstand jeweils sonntags um 17 Uhr statt.


Bitte unterstützen auch Sie das Projekt und tragen dazu bei, dass die Reihe ü;ber viele Jahre fortgefü;hrt werden kann. Werden Sie Fördermitglied von startpunkt! Auch „Einmalspenden“ unter dem Kennwort: „Musik von Mensch zu Mensch“ sind hochwillkommen. Gegen Angabe Ihrer Adresse erhalten Sie ab einem Betrag von 50,-€ eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Bankverbindung: STARTPUNKT E.V., Kennwort: Musik von Mensch zu Mensch, Kontonummer: 460006, BLZ: 33050000 bei der Stadtsparkasse Wuppertal. Nähere Information und Spendenquittungen gibt es auch im startpunkt-Bü;ro, Hagenauerstr. 30, 42107 Wuppertal, Telefon: 0202-7595445, www.startpunkt.info, post@startpunkt.info.

Wenn Sie künftig Informationen zu den Konzerten von „Musik von Mensch zu Mensch“ per E-Mail erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit der Bitte um Aufnahme ihrer Adresse in den Verteiler an: post@startpunkt.info

Musik von Mensch zu Mensch
Kleiner Saal der Huppertsbergfabrik
Hagenauer Str. 30, 42107 Wuppertal
Konzerttermine Saison 2007/2008
Eröffnungskonzert
Sonntag, 9. September 2007, 11 Uhr


Amy Beach Lieder für Sopran und Klavier
Steffanie Patzke – Sopran
Tanja Tismar - Klavier
Johann Sebastian Bach
Suite für Violoncello solo G-Dur BWV 1007
Joachim Schiefer – Violoncello
Telma de Souza – Tanz
Ludwig van Beethoven
Streichtrio c-moll op. 9/3
Neues Wuppertaler Streichtrio
Jazzarrangements für Saxophonquartett
Many Cornflakes


Zweites Konzert
Sonntag, 4. November 2007, 17 Uhr

Werke von Franz Schubert
Klaviersonate a-moll op. 42 D845
Wandererphantasie C-Dur op. 15 D 760
Peter Bortfeldt - Klavier
Streichquintett C-Dur op. 163 D 956
Anna Heygster – Violine
Liviu Neagu-Gruber – Violine
Werner Dickel – Viola
Paula Gustafsson – Violoncello
Joachim Schiefer - Violoncello


Drittes Konzert
Sonntag, 27. Januar 2008, 17 Uhr

Streichtriokonzert
Ludwig van Beethoven
Streichtrio op. 9 D-Dur
Heinrich von Herzogenberg
Streichtrio op. 27 A-Dur
Carl Reinecke Streichtrio op. 249 c-moll

Neues Wuppertaler Streichtrio
Jakob Schatz – Violine
Michael Gehlmann – Viola
Denis Krotov - Violoncello


Viertes Konzert
Sonntag, 9. März 2008, 17 Uhr

„Underground“
Jazzarrangements für
Saxophonquartett zwischen
Mainstream und Avantgarde

Zu den Kompositionen von
Charles Mingus, Jim Hartog,
Mike Mower und Bill Mays

liest Dirk Michael Häger
die Uraufführung seiner
geschichten die die welt
nich brauch ich aber


Many Cornflakes
Herbert Schneider - Bariton
Andre Enthöfer - Tenor
Christoph Iacono - Alt
Rüdiger Scheipner - Sopran / Alt

Dirk Michael Häger - Text und Rezitation

Fünftes Konzert
Sonntag, 13. April 2008, 17 Uhr

Klavierabend
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 4 D-Dur, BWV 828
Wolfgang Amadeus Mozart
Fantasie d-moll, KV 397
Sonate B-Dur, KV 570

Robert Schumann
Fünf Sätze aus den Fantasiestücken, Op. 12
Frédéric Chopin
Berceuse, Op. 57
Ballade Nr. 4 f-moll, Op. 52

Eildert Beeftink - Klavier


Sechstes Konzert
Musik von Mensch zu Mensch

Sonntag, 18. Mai 2008, 17 Uhr

Klaviertriokonzert
Joseph Haydn
Klaviertrio C-Dur
Gabriel Faure
Klaviertrio d-moll
Johannes Brahms
Klaviertrio C-Dur Op. 87

Oberon Klaviertrio
Henja Semmler – Violine
Julia Tom – Violoncello
Jonathan Aner – Klavier


Siebtes Konzert
Musik von Mensch zu Mensch

Sonntag, 22. Juni 2008, 17 Uhr

Liederabend
Robert Schumann
Frauenliebe und -leben
Alban Berg
Sieben frühe Lieder
sowie Werke von
Serge Prokofieff
Richard Strauss

Steffanie Patzke - Sopran
Tanja Tismar - Klavier


   startpunkt startet 2006

sprechanlageMit Abschluss der Umbauarbeiten der ehemaligen Textilfabrik Huppertsberg begann am 18. August 2006 ein wichtiges Leitprojekt im Rahmen der Fö;rderprogramme Initiative ergreifen und Soziale Stadt in Wuppertal-Ostersbaum.

Staatssekretä;r Gü;nter Kozlowski spracht bei der Veranstaltung zum Thema „Neue Unternehmenskulturen in der Stadterneuerung“ in der Fabrik Huppertsberg in Wuppertal. Anschließend fü;hrte ein Rundgang durch die Fabrik. Eine moderierte Gesprä;chsrunde, Prä;sentationen der Arbeit mit den Kooperationspartnern im Stadtteil sowie ein Kulturprogramm rundeten die Veranstaltung ab.

 

    Wanderausstellung Grau Blau Grü;n 2005

sprechanlage„Grau Blau Grü;n. Das Revier atmet auf: Der Emscher Landschaftspark“ ist der Titel einer Wanderausstellung in der Fabrik Huppertsberg.

Sie erklä;rt den Wandel vom grö;ßten Industrierevier Europas zum Emscher Landschaftspark. Zahlreiche großformatige Fotografien, Filme, Kartenmaterial und Modelle zeigen eine heute durchgrü;nte Kulturlandschaft ganz eigener Prä;gung mit Gä;rten und Parks auf Industriebrachen wie dem Landschaftspark Duisburg-Nord und kü;nstlerisch ü;berhö;hten Orten der Industrie wie dem Tetraeder in Bottrop.

Parallel zu „Grau Blau Grü;n“ sind die Ausstellungen „E la natura – Himmelsschlü;ssel und Libelle“ mit Werken der Kü;nstlerin Helga Elben (Galerie Janzen, Gevelsberg) sowie „Blü;ten und Blä;tter – Ein monochromes Farbherbarium“ des Landschaftsarchitekten Marc Kü;cking zu sehen. pdf - download [. 294 kb]

Die Exponate sind vom 29. September bis 26. Oktober 2005, montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 11 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Weitere Station der Wanderausstellung :

> Kokerei Hansa , Emscherallee 11, 44369 Dortmund (3.11.2005 bis 16.1.2006)



   Kursangebot 2005
sprechanlage

Alle von startpunkt e.V. in diesem Programm angebotenen Kurse verstehen wir als Basis-Bausteine. Diese Bausteine sind notwendig fü;r die Teilnahme an komplexeren Projekte. In allen Kursen wird ein hohes Maß an Kreativitä;t und eigenstä;ndiger Arbeit vermittelt. Ziel ist es, allen Teilnehmern Impulse zu geben, um nach erfolgreichem Kurs selbstä;ndig weiterarbeiten zu kö;nnen.
pdf - download [. 250 kb]

 

   Fenster nach nebenan 2003

sprechanlageTerminkalender auf und vorgemerkt, ein Projekt - fü;r Neugierige und die, die es werden wollen - nä;hert sich seiner Prä;sentation. Wir bieten einen Fensterplatz fü;r alle diejenigen , die schon immer mal wissen wollten, wie es denn so aussieht im Alltag des Anderen.
Vom 20.- 23. November 2003 - abends- wenn es dunkel wird auf dem Platz der Republik – dann ist es Zeit fü;r Neugierige, Interessierte, Voyeure und Bewunderer – Zeit fü;r einen Blick in das „FENSTER NACH NEBENAN“.
Stellvertretend fü;r die kommenden BesucherInnen sind in den letzten Wochen 10 junge Filmer durch den Stadtteil Ostersbaum gelaufen und haben bis jetzt ca. 100 mal Bewohner und Bewohnerrinnen bei ihren Alltagsverrichtungen mit der Kamera beobachtet. Kü;nstler, die ein Gemä;lde herstellen, Spieler, die lautstark zocken, Familien, die mehr oder weniger gemü;tlich gemeinsam essen, Hausfrauen, Lehrer, Metallarbeiter, Klavierbauer, Drucker ... all diesen Menschen kann dann jeder zusehen. Ob sich das Bild vom Leben des Nachbarn dann bestä;tigt oder ob vielleicht mit diesen neuen Informationen ein anderes Bild vom Mitmenschen entsteht – wer weiß!

Aufbau des Filmhauses auf dem Platz der Republik ist am 19.11.2003. Nach den Probelä;ufen wird es dann am 20.10.2003 um 18.00 Uhr losgehen. Je 30 verschiedene Filme werden dann und an den Folgeabenden im Filmhaus projiziert. Neugierige kö;nnen von außen in die Fenster dieses Hauses schauen und beobachten, wie die Menschen im Stadtteil leben, arbeiten, spielen, trä;umen oder oder oder....


   Raum fü;r Ideen 2001

sprechanlageDas alte denkmalgeschützte Gebäude ist wohl das markanteste Industriegebäude am Ostersbaum. Es wurde 1902 als Steindruckerei gebaut und seit dem Jahr 1913 als Schnürriemenfabrik genutzt. Bis zum Jahr 2001 wurden hier Schnürriemen, elastische Bänder und ähnliche Artikel produziert und in alle Welt verschickt. Zum Schluss verlagerte sich die Produktion immer mehr in's Ausland und das Gebäude stand weitgehend leer.

Im Jahr 2001 haben wagemutige Privatleute das Gebäude gekauft und das Konzept "Startpunkt" entwickelt. Gemeinsames Ziel ist es, neue Erfahrungen, kreatives Lernen und Arbeiten zum Nutzen des Stadtteils zu ermöglichen.

Läuft alles nach Plan, sind hier in den nächsten Jahren kulturwirtschaftliche Unternehmen heimisch. Gleichzeitig soll das Haus auch Künstlern, Kultur- und Bildungsvereinen einen Standort bieten. Über Kooperationen und Synergien sollen gemeinsam Angebote in Sachen Ausbildung, Qualifizierung und Entwicklung auf die Beine gestellt werden. Jeder, der hier einzieht, verpflichtet sich gleichzeitig dazu, den Stadtteil mit gemeinnütziger sozialer oder kultureller Arbeit zu unterstützen. Aber schon vor Beginn des Umbaus war konkret zu erleben, was "Startpunkt" konkret bedeutet. Schüler und Schülerinnen haben ihre ersten Projektwochen hier durchgeführt, Ausstellungen, Diskussionen, Workshops haben schon im Jahr 2002 plastisch gezeigt, was alles - und noch viel mehr - in Zukunft hier möglich sein wird. Dieses Konzept wird aus Mitteln des Landesprogrammes "Initiative ergreifen" unterstützt.

 

 

 

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projektbeschreibung startpunkt e.V.
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projektfilm
startpunkt e.V.
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